Fersenspornbehandlung: Hekla Lava, Akupunktur und Kryotherapie

Es gibt eine Reihe alternativer Therapien des Fersensporns, die im Folgenden vorgestellt werden. Dazu zählen vor allem heilpraktische Verfahren, die sich beispielsweise homöopathischer Behandlungen, wie die mit Hekla Lava D6, oder Verfahren der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM) bedienen.


Homöopathie: Hekla Lava D6

Hekla Lava D6 wird von vielen als wirkungsvolles Mittel gegen den Fersensporn beschrieben. Bei Hekla Lava handelt es sich um ein homöopathisches Präparat, das aus der Asche des Vulkans Mount Hekla auf Island zubereitet wird. Dreimal täglich eingenommen, soll die Therapie mit Hekla Lava nach drei Wochen zu einer Besserung führen. Hekla Lava ist nicht rezeptpflichtig, wir empfehlen vor dem Einsatz von Hekla Lava allerdings die Rücksprache mit einem Homöopathen.

Traditionelle chinesische Medizin: Akupunktur

Bei der Akupunktur werden Nadeln von einem Arzt oder Heilpraktiker ins Ohr, in die Hände und in den Fuß gesteckt. Teilweise wird das als schmerzhaft empfunden. Die Linderung der Beschwerden kann in manchen Fällen erst einige Wochen nach Abschluss der Fersenspornbehandlung durch Akupuntur erfolgen. Es bestehen zudem gute Chancen, dass die Kosten der Behandlung von der Krankenkasse übernommen werden.

Kryotherapie

Unter Kryotherapie versteht man die Behandlung mit extremer Kälte. Der Nervenast, der den entzündeten Bereich um den Fersensporn versorgt, wird bei diesem Verfahren durch den Einsatz extremer Kälte denerviert. Hierdurch kann eine Verbesserung der Fersenschmerzen erzielt werden, wenn auch die Ursache bei diesem Verfahren nicht behandelt wird.

Wenn Ihnen bisher keine Behandlung des Fersensporns Erfolg einbrachte, könnten Sie an den Hausmitteln gegen den Fersensporn interessiert sein.





Copyright www.fersensporn-behandeln.de 2010 - Impressum - Datenschutz
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die auf www.fersensporn-behandeln.de bereitgestellten Informationen keinesfalls den professionellen Rat eines Arztes ersetzen. Sie können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig mit einer Behandlung zu beginnen.